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14. September 1703

Originaleintrag, von KI überarbeitet

Die Jagd vor Helgoland

Vor Helgoland lagen am 14. September 1703 zwei französische Kaperschiffe auf dem offenen Ankerplatz. Diese bewaffneten Prisenjäger warteten an einer wichtigen Route zwischen Hamburg und der Nordsee. Lotsen und Fischer der Insel sahen ihre Bewegungen direkt vor sich.

Dann kam von der Elbe die Hamburger Fregatte Grüne Gatt, ein bewaffnetes Schiff zum Schutz des Handels. Beide Kaper flohen von der Reede. Der kleinere verlor dabei seine Stange, einen wichtigen Teil der Takelage. Er konnte nicht mehr entkommen. Die Hamburger holten das Schiff ein und nahmen Kapitän Piet fest. Der Kaper wurde weggenommen, und ein Gericht an Land sollte über den Fall entscheiden.

Quelle: Bolzendahlsche Chronik Helgolands · Originaleintrag, redaktionell lesbar gemacht.

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