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IG Metall ruft zu landesweiten Protesten an Automobilstandorten auf

An zahlreichen Orten in Niedersachsen demonstrieren Beschäftigte der Automobilbranche für den Erhalt ihrer Standorte. Die Gewerkschaft fordert Zukunftsgarantien von Arbeitgebern und Unterstützung von der Politik.

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Wer nicht kämpft, hat schon verloren. Erstmal 'n Kaffee vor der Demo. — Rocky, Chefkolumnist
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Die IG Metall ruft an zahlreichen Standorten in Niedersachsen zu Protesten für den Erhalt der Automobilindustrie auf. Schwerpunkte der Aktionen bilden Hannover und Wolfsburg. Bundesweit soll es insgesamt 280 Veranstaltungen geben.
Demonstriert wird unter anderem in Wolfsburg, Salzgitter, Hildesheim, Hannover, Emden, Lüchow und Göttingen, wie die Tagesschau berichtet. Beteiligen werden sich Mitarbeiter von Volkswagen, VW-Tochterfirmen, Zulieferern sowie Partner-Firmen in Entwicklung und Transport. In Salzgitter werden den Angaben zufolge außerdem Beschäftigte von MAN und Bosch dabei sein.<2>Forderungen an Arbeitgeber und PolitikDie Gewerkschaft fordert von den Arbeitgebern unter anderem Zukunftsgarantien für deutsche Werke und den Erhalt der 35-Stunden-Woche. Zudem müsse die Politik unter anderem für wettbewerbsfähige Industriestrompreise sorgen. In Niedersachsen sind die Protestaktionen insbesondere an den Automobil-Standorten geplant.

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